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In dieser Woche gelesen: Helmholtz-Chef, Erdöl, EuroNatur-Preis, Winterlinde, Weltklimarat und Orangensaft

Pile of Various newspapers over white background

Der neue Helmholtz-Chef: Otmar Wiestler will als neuer Boss die Helmholtz-Gemeinschaft kommerzialisieren. Sein autokratischer Führungsstil ist gefürchtet – Ärger mit Forschern scheint vorprogrammiert. Spiegel Online stellt den neuen Helmholtz-Chef vor.

Schwarzes Blut der Chemieindustrie: Lacke, Kunststoffe, Arzneimittel – den Großteil ihrer Produkte stellen die Chemieindustrie aus Erdöl her. Doch der Rohölpreis unterliegt starken Schwankungen, irgendwann werden die Quellen versiegen. Der Deutschlandfunk fragt nach neuen grünen Alternativen. 

EuroNatur-Preis für Jonathan Franzen: Jonathan Franzen ist nicht nur ein großer Schriftsteller, sondern auch ausgewiesener Vogel-Nerd. Für dieses Engagement wird er nun geehrt. Die taz berichtet über den Vogelbesessenen. 

Baum des Jahres: Der Baum des Jahres 2016 ist in ganz Europa verbreitet. Er hat eine große Bedeutung für die Imkerei. Auch in der Kulturgeschichte und Mythologie kommt ihm eine zentrale Rolle zu. Die Deutsche Welle stellt die Winterlinde vor.

Weltklimarat: Ist der Weltklimarat IPCC reif für Reformen? Einer aus der ersten Reihe, der Potsdamer Ökonom Ottmar Edenhofer, spricht im Interview über den bevorstehenden Umbruch und das „Klingelbeutelsystem“ der Klimapolitik. Das interessante Gespräch ist in der FAZ nachzulesen. 

Orangensaft-Produktion: Eine neue Studie deckt nun massive Probleme in der Orangensaft-Produktion auf: Umwelt und Arbeiter leiden unter giftigen Pestiziden, Ausbeutung ist an der Tagesordnung. Über die problematische Orangensaft-Produktion berichtet Utopia.de

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