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In dieser Woche gelesen: Korallen, Yanomami, Plastiktüten, Kohle, Tschernobyl und Panzer

Pile of Various newspapers over white background

Korallenbleiche: Erhöhte Wassertemperaturen setzen den Korallen weltweit zu: Aus farbenprächtigen Riffen wird eine blasse Ödnis. Die Fische bleiben fern, und auch der Mensch könnte die Folgen des Korallensterbens zu spüren bekommen. Über die weltweite Korallenbleiche berichtet Spiegel Online.

Yanomami: Ein isoliert lebendes Volk verblüfft westliche Forscher: Die Indianer tragen erstaunliche Keime im Mund, die sogar gegen moderne Antibiotika resistent sind. Der Kontakt der beiden Welten birgt Risiken, berichtet ZEIT Online.

Plastiktüten in England: Eine Umweltabgabe von sieben Cent sind pro Plastiktüte ab jetzt fällig. Das Nachhaltigkeitsmagazin Utopia erklärt, warum das gut für die Umwelt ist, aber es einige Ausnahmen gibt. 

Angebot für Kohle: Greenpeace Schweden will die Braunkohlesparte des schwedischen Staatskonzern Vattenfall kaufen. Mit dieser Aktion will die Umweltorganisation dafür sorgen, dass die klimaschädliche Kohle nicht verbrannt wird, sondern in der Erde bleibt. Über die ungewöhnlichen Plänen berichtet das enorm Magazin.

Tiere in Tschernobyl: Knapp 30 Jahre nach dem GAU in Tschernobyl leben in einem radioaktiv stark belasteten Gebiet in Weißrussland wieder ähnlich viele Tiere wie in unbelasteten Regionen. Wie gesund sie sind, ist allerdings unklar, wie Spiegel Online berichtet.

Panzer im Naturschutz: Militärbetrieb und Naturschutz, Manöver, Munition und seltene Arten? Passt das zusammen? Ja. Viele deutsche Militärflächen von einst haben sogar den Status eines Nationalen Naturerbes erhalten. Die Deutsche Welle berichtet über schützenswerte Militärflächen. 

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